Sichtbar in ChatGPT & Perplexity: Was KMU jetzt tun müssen

Immer mehr Kunden fragen nicht mehr Google — sie fragen einen KI-Assistenten. Für kleine Unternehmen entsteht damit ein neuer Sichtbarkeitskanal mit eigenen technischen Regeln. Die gute Nachricht: Die Hürden sind niedrig, und ein Großteil lässt sich an einem Nachmittag erledigen.

Warum Ihre Google-Rankings nicht reichen

KI-Assistenten durchsuchen das Web mit eigenen Crawlern und lesen Seiten maschinell aus. Dabei prüfen sie sechs technische Oberflächen — fehlt eine davon, wird Ihre Seite schlicht nicht zitiert oder empfohlen:

OberflächeAufgabe
/robots.txtRegelt, ob GPTBot, ClaudeBot & Co. Ihre Seite lesen dürfen
/llms.txtMarkdown-Zusammenfassung: Angebote, Preise, Kauf-Links
/llms-full.txtDetailversion für tiefe Rückfragen
/sitemap.xmlKanonische Seitenliste
/.well-known/x402Maschinenlesbare Zahlungs-Konfiguration
/agents.txtEmpfangsbestätigung für automatisierte Clients

Der schnelle Selbsttest (5 Minuten, kostenlos)

Rufen Sie nacheinander ihre-domain.de/llms.txt, …/robots.txt und …/.well-known/x402 im Browser auf. Erscheint jeweils Inhalt (kein 404), sind die wichtigsten Grundlagen gelegt. Noch schneller: unser Gratis-Audit prüft alle sechs Oberflächen auf einen Schlag — mit Schulnote A bis F.

Die drei wichtigsten Maßnahmen für KMU

Wie schnell sehen Sie Ergebnisse?

Crawler-Freigaben greifen binnen Tagen; llms.txt-Inhalte werden beim nächsten Abruf-Zyklus übernommen. Realistisch sind messbare Effekte nach 2–4 Wochen.

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