x402 belebt HTTP 402 „Payment Required" wieder: Ein Agent fragt eine bezahlte Ressource an, Ihr Server antwortet mit Zahlungsbedingungen (USDC auf Base), der Agent zahlt on-chain und wiederholt die Anfrage mit einem Zahlungs-Header. Keine Accounts, keine API-Keys fuer den Kaeufer. So richten Sie es ein:
Schritt 1 — Anzeigen, was Sie verkaufen (2 Min)
/.well-known/x402.json anlegen:
{
"accepts": [{
"scheme": "gateway",
"network": "8453",
"asset": "0x833589fCD6eDb6E08f4c7C32D4f71b54bdA02913",
"payTo": "0xIhreWalletAdresse",
"maxAmountRequired": "0.01",
"resource": "https://ihre-domain.de/api/ihr-tool",
"description": "Was ein Aufruf kauft",
"mimeType": "application/json"
}]
}
Schritt 2 — Endpoint absichern (5 Min)
Ihre API-Routine prueft den X-PAYMENT-Header. Ohne Header: 402 mit denselben Bedingungen zurueckgeben. Mit Header: verifizieren, dass die Transaktion tatsaechlich an Ihre Wallet gegangen ist (Base-RPC abfragen) — dem Header allein niemals vertrauen — und dann das Ergebnis liefern.
Schritt 3 — Testen ohne selbst zu zahlen (2 Min)
curl -i "https://ihre-domain.de/api/ihr-tool?arg=x" # erwartet: HTTP/2 402 + Zahlungsbedingungen curl -i -H "X-PAYMENT: muell" "...&" # erwartet: weiterhin 402 / payment_not_verified
Wenn beide Fehlerpfade greifen, funktioniert die Absicherung. Einen echten bezahlten Aufruf macht dann jeder x402-faehige Agent.
Preis-Sanity (1 Min)
0,001–0,05 USD pro Aufruf ist die arbeitsfaehige Spanne fuer Daten-/Utility-Endpoints. Darunter wird die Oekonomie knapp, darueber vergleichen Agenten Preise.
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